Hygienekonzept für die offene Jugendarbeit

  • Das Jugendhaus wird nur mit richtig getragenem Mund-Nasen-Schutz betreten und dieser muss aufbehalten werden.
  • Als allererstes geht man ins Bad, um sich dort gründlich die Hände zu waschen. Anschließend desinfiziert man sich mit sich mit dem dazu bereitgestellten Gel die Hände.
  • Jede Person ist dazu verpflichtet sich an der Theke mit seinen Kontaktdaten und Aufenthaltsdauer einzutragen, um die Nachverfolgung der Kontaktpersonen im Falle einer nachgewiesenen Infektion gewährleisten zu können. Die Daten werden zwei bis maximal vier Wochen im Büro des Jugendleiters aufbewahrt und danach vernichtet.
  • Es dürfen maximal 10 Personen pro Tag das Haus betreten. Dazu zählen auch die Mitarbeitenden. Daher ist es ratsam sich vorab anzumelden. So kann man erfahren, ob an dem gewünschten Tag ein Besuch des Jugendhauses möglich ist.
  • Im Haus und auch dem ganzen Kirchengelände ist das Tragen des Mund-Nasen-Schutzes verpflichtend. Nur, wenn man gerade etwas trinkt oder isst, darf man die Maske kurz absetzen.
  • Ein Abstand von mind. 1,5m ist ebenso durchgängig einzuhalten. Auch auf dem Außengelände.
  • Auf Händeschütteln, Umarmungen, etc. ist zu verzichten!
  • Spielgeräte müssen sich an der Theke ausgeliehen werden und dürfen nur von einer Person benutzt werden. Wenn man z.B. einen PlayStation-Controller oder Billard-Queue an jemand anderes übergeben möchte, muss man diesen erst an der Theke von einen Mitarbeiter desinfizieren lassen.
  • Im Thekenbereich darf man sich nur aufhalten, wenn man etwas zu trinken bestellen oder ein Spiel ausleihen möchte. Auch dabei gilt es den MNS zu tragen.
  • Im gesamten Gebäude ist Rennen und schneller Bewegungssport untersagt. Derzeit sind auch Kickern und Tischtennis verboten, da dort die Abstände nicht eingehalten werden können oder eine sportliche Aktivität sind.
  • Während der Öffnungszeit wird darauf geachtet, dass stets eine gute Belüftung der Räume stattfindet. Nehmt daher zur Sicherheit ausreichend warme Kleidung mit.
  • Bei schlechtem und sehr kalten Wetter wird die Klimaanlage, genutzt, um einen Luftaustausch herzustellen. Diese saugt alte Luft zur Decke hin an und leitet diese nach draußen. Frische Luft wird langsam über die Decke hinzugefügt. Diese ist auch in der Lage eine Raumtemperatur von bis zu 27°C herzustellen.
  • Die Toiletten, Türgriffe und Oberflächen werden täglich gereinigt und desinfiziert.
  • Es werden nur geschlossene Getränke und Snacks angeboten, die nur an den Tischen (zugewiesenen Sitzplätzen) geöffnet und verzehrt werden dürfen. Der Verzehr von eigenen Getränken und Speisen ist untersagt.